Zweimal hat Joseph Haydn im Laufe seines Lebens den Ambrosianischen Lobgesang vertont. Das Te Deum für Kaiserin Marie Therese entstand um 1800 und fällt damit in seine späte Schaffensphase. Die grosse Besetzung des Orchesters gibt dem Werk, im dem auf Solisten verzichtet wird, einen besonders prächtigen Klang, wie er aus den Chören von Haydns Schöpfung bekannt ist.
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