Das "Magnificat" zeigt den typischen Personalstil des Komponisten Gunther Martin Göttsche, der aus der farbigen Harmonik des französischen Impressionismus ebenso schöpft wie aus Jazz-Elementen. Dabei hat er die vokale Linie und die leichte Ausführbarkeit gleichermassen im Auge wie Verständlichkeit des musikalischen Geschehens und eine nachvollziehbare Textausdeutung. Das Werk geht auf eine früher entstandene Auftragskomposition für die Dresdner Kreuzkirche zurück und erfuhr Anfang 2016 eine Neubearbeitung. Eine Fassung mit Orgelbegleitung (anstelle des Orchesters) ist ebenfalls erhältlich (Carus 27.210/45).
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