Im Schlussteil Maestoso der Zweiten Symphonie in c-Moll (1901) wollte Skrjabin den strahlenden Triumph des Menschen über die Hindernisse und Niederlagen des Lebens zum Klingen bringen. Sein Streben war ein Konzept, das so einfach war, dass es alle Menschen auf der ganzen Welt verstehen konnten: 4/4-Takt und diatonische Dreiklänge in C-Dur.