In seinem Psalm 151 auf eine Textdichtung von Edward Broadbridge inszeniert der dänische Komponist John Høybye quasi ein Theaterstück, in dem Chor und Solovioline klare Rollen vertreten. Die Solovioline repräsentiert die Stimme Gottes, während der Chor die Stimmen der Menschen darstellt. Beide treten in einen Dialog, der im gegenseitigen Austausch und Kommentieren und Miteinander-Ringen musikalische Dynamik entwickelt.
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