Das anonym überlieferte und ursprünglich einmal Buxtehude zugeschriebene Magnificat (BuxWV Anhang 1) steht in der Tradition des Geistlichen Konzerts. Es ist in drei Abschnitte gegliedert, die jeweils durch ein Ritornell der Instrumente eingeleitet werden. Die einzelnen Verse sind mit unterschiedlichen Vokalbesetzungen im fliessenden Dreiertakt klangvoll gestaltet. Durch die Verwendung des Tutti werden einzelne Worte und Textstellen hervorgehoben.
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