In 1990 komponierte Jochem Slothouwer Hymns and Dances I für Klavier, Chor und Schlagzeug. Hymns and Dances II für grosses Harmonieorchester und Harfe (ad Libitum) folgt de Komposition Hymnes and Dances I und ist basiert auf den Kontrast zwischen hymnischen Melodien und tanzenden Episoden. Die fünf Teile folgen einander ohne Unterbrechung.
Im ersten Teil gibt es erst ein Hornmotiv und nachdem hört man die Antwort des Orchesters.
Der zwetite Teil hat einen kräftigen Tanzrhythmus und wird vom Schlagzeug un synkopierten Motiven der Blechbläser dominiert. Heimlich kommt einen Melodie bei den Tenortuben im Vordergrund.
Im dritten Teil erreichen der Tanz und die Hymne eien Klimax, die van einem kurzen Intermezzo unterbrochen wird. Die dunkle Farbe des Anfangsmotivs kontrastiert mit dem hellen Klang des vierten Teils; hier gibt es eine Tarantella in der viele kurze Soloparteien bis zu einem Höhepunkt führen. Das Schlussadagio nimmt das Anfangsmotiv wieder auf und beendet die Komposition mit einem ekstatischen Schluss.