Die Operette "Wiener Blut" spielt im Wien des frühen neunzehnten Jahrhunderts, zur Zeit des Wiener Kongresses. Jahrhunderts, zur Zeit des Wiener Kongresses. Damals war die Biedermeierstadt im Begriff, eine pulsierende Metropole zu werden, ein kulturell anspruchsvolles Zentrum eines modernen Reiches. Gleichzeitig ist Wiener Blut eine Operette über Wien und der Walzer Wiener Blut beschreibt, wie es ist, Wiener Blut in den Adern zu haben. Einer der Höhepunkte ist das Duett (Sopran - Tenor) "Das eine kann ich nicht verzeih'n", das der Graf und die Gräfin Zedlau im zweiten Akt singen.