Diese prachtvolle Liedkantate nimmt sich das wohl älteste deutsche Osterlied mit seinem archaischen, majestätischen Charakter zur Vorlage. Damit steht Chören eine praktikable Bearbeitung dieser Leise zur Verfügung, die den feierlichen Duktus dieses großen Chorals trefflich unterstreicht. Die einzelnen Abschnitte des Osterlieds, das auch von der Gemeinde mitgesungen werden kann, werden mit österlichen Versen aus Psalm 118 kombiniert, so dass eine kleine Kantate entstanden ist, die sich hervorragend z. B. zur Gestaltung einer Gottesdiensteröffnung eignet. Eine ad libitum hinzutretende Trompetenstimme und eine das Werk abrundende Halleluja-Coda tragen das ihre zur festlichen Gesamtwirkung bei.